Krebskranke Megan macht Fortschritte

19. Dezember 2010 | Von | Kategorie: Gesundheit

Die an einem speziellen, aggressiven Hirntumor leidende kleine Megan Malone aus Macroom, Co. Cork, macht in ihrem New Yorker Krankenhaus große Fortschritte. Nach Auskunft der Ärzte ist der Tumor seit Beginn der Chemotherapie bereits um 95 Prozent zurückgegangen. Megans Fall hatte vor kurzem erst für Schlagzeilen gesorgt, als ein unbekannter Spender aus den USA sich bereit erklärt hatte, die extrem hohen Behandlungskosten in Höhe von rund 300.000 Euro zu übernehmen (Gaelnet.de berichtete).

Rechtzeitig zu Weihnachten können Megans Eltern nun erstmals ein wenig aufatmen. Der in Irland nicht behandelbare, äußerst seltene Tumor ist durch die Behandlung in den USA nun binnen kurzer Zeit bereits massiv zurückgegangen.

Zwischenzeitlich hat die Dreijährige wieder begonnen zu krabbeln und mit fremder Hilfe wieder erste Schritte zu machen. Sollten sich die Fortschritte in gleicher Art fortsetzen, hoffen die Eltern mit ihrer Tochter Weihnachten in ihrem Behelfszuhause in New York feiern zu können. Zu diesem Zweck müsste die Chemotherapie für kurze Zeit außerhalb des Krankenhauses durchgeführt werden.

Trotz der frühen positiven Resultate stehen Megan noch sechs Monate Chemotherapie in zweiwöchigem Intervall in New York bevor. Die gesamte Behandlung kann bis zu zwei Jahren dauern.

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