Libyen treibt auch irische Benzinpreise nach oben.

7. März 2011 | Von | Kategorie: Wirtschaft

Von solchen Benzinpreisen können die Iren nur noch träumen.

Auch auf der grünen Insel sind die Spritpreise unaufhaltsam im Steigen begriffen und haben zum Wochenbeginn die Schallmauer von 1,50 Euro durchbrochen. Als Ursache gilt die mit den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Libyen zusammenhängende Unsicherheit auf dem Ölmarkt.

Es gab Zeiten, da war Tanken in Irland deutlich günstiger als in good old Germany, doch diese Zeiten sind endgültig vorbei. Wenige Tage nach dem die Preise in Deutschland die 1,50 Euro-Marke knackten, haben auch viele Tankstellen auf der Insel den Literpreis auf über 1,50 Euro angehoben und zogen so die Konsequenzen aus dem mit 1,18 Dollar pro Barrel höchsten Ölpreis seit zweieinhalb Jahren.

Analysten gehen davon aus, dass die Spritpreise auch in Irland weiter steigen werden, verursacht durch die andauernde Instabilität in Libyen, dem insgesamt viertgrößten Ölexporteur Afrikas, und die Befürchtung über eine weitere Ausbreitung der Unruhen in der Ölförderregion des Mittleren Ostens.

via RTE
Bildnachweis: Jan Zeschky, (CC-Lizenz)

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